Matthias Hönig

Portrait Matthias Hönig

Matthias Hönig ist Leiter des Beleuchtungswesens und stellvertretender Technischer Direktor der Oper Halle und wurde darüber hinaus zur Lichtgestaltung von Inszenierungen an der Oper Leipzig, an den Städtischen Bühnen Münster, bei den Schlossfestspielen Heidenheim sowie in Mexiko, Italien und Frankreich eingeladen. Seit 2001 entwickelt er in enger Zusammenarbeit mit Ballettdirektor Ralf Rossa auch Bühnenbilder für dessen Ballette, darunter DR. JEKYLL AND MR. HYDE, THE JULIET LETTERS, SCHLAFES BRUDER, GÓRECKIS DRITTE / CARMENDAS BALLETT, VIER TEMPERAMENTE / LE SACRE DU PRINTEMPS, AMADEUS, DER FEUERVOGEL / JOSEPHS LEGENDE, EIN SOMMERNACHTSTRAUM, NIJINSKY, DIE SCHÖNE UND DAS BIEST und DIE SCHNEEKÖNIGIN. Von ihm stammt auch das Bühnenbild der im Juni 2005 in Halle uraufgeführten spanischen Kammeroper JUANA von Enric Palomar. Im April 2009 gastierte er als Bühnenbildner von Ralf Rossas Inszenierung von Glucks ORPHÉE ET EURYDICE in Nizza, 2010 als Lichtgestalter in Münster und Lübeck für Puccinis TURANDOT. Ein Jahr später wurde er an die Scottish Opera in Glasgow für die Lichtgestaltung zu INTERMEZZO von Richard Strauss eingeladen. In Wagners RING DES NIBELUNGEN, ein Kooperationsprojekt der Städte Halle und Ludwigshafen, ist er für die Lichtgestaltung verantwortlich.